Lieferscheine bearbeiten

1. Grundsätzliche Funktionsweise
Der Umfang der anzuzeigenden beziehungsweise zu bearbeitenden Lieferscheine steht beim Öffnen des Fensters auf "nur unberechnete Lieferscheine"; er kann in der Werkzeugleiste jederzeit auf "alle Lieferscheine" um- oder wieder zurückgestellt werden. Bei Eingabe/Auswahl eines berechneten Lieferscheines wechselt der Umfang der Anzeige bei Bedarf automatisch zu "alle Lieferscheine". Nach dem Öffnen des Fensters und beim Umstellen des Bearbeitungsumfangs wird noch kein Lieferschein angezeigt; es stehen daher noch nicht alle Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Auswahl von Lieferscheinen ist möglich durch die Navigationsschalter (erster/letzter/zurück/vorwärts) oder durch Suchen oder durch Neueingabe. Zum Positionieren sind alternativ die Tasten Bild-auf/-ab, kombinierbar mit Shift, verwendbar. Die Sortierfolge kann zwischen LS-Nummer und LS-Datum gewechselt werden. Lieferscheinnummer und Datum sind als Schlüsselfelder farblich hervorgehoben.
Bei Lieferscheinen, die bereits berechnet sind, werden die Eingabefelder automatisch matt geschaltet; sie sind damit nicht mehr änderbar. Ausnahme sind einige Felder im Erfassungsfenster mit Wareneing. Änderungen an Lieferscheinen kann der Benutzer durch explizites "Speichern" veranlassen; darüberhinaus erfolgt das Speichern automatisch bei Navigationshandlungen. Die Schalter zur Neueingabe, zum Speichern, Rückgängigmachen und Löschen werden vom Programm situationsabhängig aktiviert bzw. deaktiviert.
Nutzen Sie bei Bedarf die Hinweise zu den Funktionstasten. Zusätzlich kann in diesem Fenster die Taste * auf dem numerischen Tastenblock für die Funktion "neu"=F8 verwendet werden.

2. Suchen / Datenauswahl
Das Suchen zur Datenauswahl kann durch F3 oder durch den Suchschalter in der Werkzeugleiste oder durch Eingabe eines Buchstabens in ein zur Suche vorgesehenes Eingabefeld ausgelöst werden. Das Suchen funktioniert kontextabhängig in folgenden Feldern mit folgenden Variationen:
- LS-Nummer: wenn das Eingabefeld bereits einen Inhalt enthält, wird dieser Inhalt als Suchfilter verwendet. Sie können bei der Suche auf auch berechnete Lieferscheine statt "nur unberechnete LS" umschalten. Im Fenster "Pumplieferscheine" wird die Suche auf Lieferscheine eingeschränkt, die eine Pumpe haben.
- LS-Datum: analog zur Suche im Feld LS-Nummer
- Kunde: obwohl es sich um ein Pflichtfeld handelt, kann es zunächst leer gelassen werden, um eventuell die Baustelle übergreifend über alle Kunden zu suchen
- Baustelle: die Suche hängt davon ab, ob das Feld KundenNr belegt ist; a) falls ja, zeigt die Suche mit Fkt-Tasten die Baustellen zum bereits ausgewählten Kunden an; b) wenn das Feld KundenNr hingegen bisher leer gelassen wurde, dann wird kundenübergreifend nach einer Baustelle gesucht; in den während der Suche verfügbaren Auswahlfeldern sind sowohl Kunden- als auch Baustellendaten enthalten; nach Auswahl einer Baustelle wird auch der Kunde im Lieferscheinfenster belegt; die Suche beginnt auch dann, wenn Sie das Feld bei leerem Inhalt verlassen
- Fahrzeug: Suche beginnt auch dann, wenn Sie das Feld bei leerem Inhalt verlassen
- Werk / Händler / Tarifzone / Gebiet / Spediteur keine erwähnenswerte Besonderheiten
- ArtikelNummer: Im Normalfall wählen Sie aus allen vorhandenen Artikeln aus. In den Optionen gibt es das Häkchen "Artikelauswahl nur Sonderpreise". Dadurch lässt sich die Artikelauswahl einschränken. Es lassen sich dann nur solche Artikel auswählen, für die Sonderpreise für den vorliegenden Kunden und die vorliegende Baustelle vorhanden sind. Durch Eingabe der Artikelnummer können Sie trotzdem jeden vorhandene Artikel verwenden. Es lassen sich auch Sonderzeichen (wie Plus und Schrägstrich) eingeben
- Verpackung: (wenn dieses Feld eingeblendet ist) Das Feld kann wahlweise aus der ComboBox ausgewählt oder über die Suche belegt werden. Entfernen können Sie eine Verpackung nur durch die ComboBox.

In den Datenauswahlfeldern (außer Lieferschein-Nummer und -Datum) ist das Bearbeiten der jeweils zutreffenden Stammdaten mit F6 oder über den gleichbedeutenden Werkzeugleisten-Schalter möglich, vorausgesetzt, Sie besitzen hierzu das erforderliche Benutzer-Recht. Wenn im Datenfeld ein gültiger Wert steht und der Datensatz vorhanden ist, dann wird dieser Datensatz angezeigt. Andernfalls erhalten Sie eine Fehlermeldung. Im Eingabefeld "Baustelle" gibt es eine Besonderheit: Falls die Baustelle nicht existiert, aber zumindest der Geschäftspartner im bearbeiteten Mandanten angelegt ist, dann werden die mandantenabhängigen Geschäftspartnerdaten angezeigt, in denen die Auflistung aller Baustellen enthalten ist.
Die Schalter Kunden bearbeiten, Baustellen bearbeiten und Artikel bearbeiten funktionieren genauso wie die allgemeine Stammdaten-Anzeige-Funktion mit F6 oder Werkzeugleiste.

3. Änderung an Daten
Die Schlüsselfelder Lieferschein-Nr und -Datum gelten nicht in diesem Sinne als Eingabefelder zu einem Lieferschein. Sie dienen ausschließlich zur Positionierung und zur Neueingabe. Während Datenänderungen und während der Neueingabe sind diese beiden Felder deaktiviert, bis zum Speichern oder Rückgängigmachen oder Aktualisieren.
Bei Änderung von Eingabefeldern werden im Prinzip die Schalter "Speichern" und "Rückgängig" aktiviert und die Schalter "Neu" und "Löschen" deaktiviert. Das Speichern bleibt allerdings solange unmöglich, wie Pflichtfelder fehlen oder unzulässig sind.
Besonderheit: Beim Navigieren während der Änderung wird der geänderte Lieferschein ohne weitere Nachfrage im geänderten Zustand gespeichert. Solange die Daten fehlerhaft sind, wird das Navigieren verhindert.
Nach Änderung solcher Daten, von denen andere abhängig sind, werden die abhängigen Daten beim Verlassen des Eingabefeldes angezeigt, wie Kunden-Name, Geschäftspartner-Notiz, Baustellen-Name, Artikel-Bezeichnung). Nach Änderung des Kunden wird die ggf. bisher angezeigte Baustelle samt zugehörigen Daten entfernt. Das Häkchen "barbezahlt" wird abhängig von der Zahlungsart "Barzahler" des Kunden vorbelegt / rückgesetzt. Die Rechnungsgruppe des Lieferscheines wird - solange sie Null ist - aus dem gleichnamigen Feld im Kunden oder im Artikel vorbelegt. Nach Eingabe einer BaustellenNr, die bisher nicht angelegt ist, kann man die Baustelle in diesem Moment auf Rückfrage durch das Programm erzeugen lassen. Nach Eingabe/Änderung/Auswahl eines Fahrzeuges wird auch der Fahrzeugtyp, das Kfz-Kennzeichen und der Spediteur aus den Stammdaten in den entsprechenden Eingabefeldern vorbelegt; diese Daten können aber nachträglich wieder verändert werden. Nach Änderung des Werkes oder bei der Neuauswahl des Werkes über die Suchfunktion wird das Häkchen "Fremdproduktion" an das gleichnamige Häkchen im Werk angepasst, also entweder gesetzt oder entfernt.
Nach Änderung der Baustelle, des Werkes, des Fahrzeugs, des Händlers, der Tarifzone, des Fahrzeugtyps und des Fremdprodukt-Kennzeichens erfolgt automatisch eine Neubepreisung aller eventuell schon vorhandener Positionen des Lieferscheines mit einer Meldung über die erfolgte Änderung.
Bei Betätigung der Schalter zu den Positionstexten öffnet sich ein Texteingabefenster. Das ist durch Mausklick oder durch Leertaste möglich. Wenn es zu diesem Zeitpunkt keinen Positionstext gibt, wird derjenige aus dem Artikel vorbelegt. Je nach Vorhandensein eines Textes beim Schließen des Texteingabefensters - also abhängig von den Bedienhandlungen - wird der Schalter ohne Bezeichnung oder mit dem Text "Tx" dargestellt. Im Texteingabefenster können Zeilenumbrüche durch die Eingabetaste vorgenommen werden; der OK-Schalter zum Schließen des Fensters mit Übernahme des geänderten Textes ist auch über Alt-O erreichbar.
Die Felder über den Berechnungszustand und Zuständigkeit sind stets deaktiviert. Nichtbenutzbare Eingabefelder für Werk, Händler und Spediteur werden gegebenenfalls automatisch deaktiviert, wenn es keinen einzigen oder nur einen einzigen zutreffenden Datensatz gibt.
In den Positionszeilen sind manche Felder generell nicht editierbar, wie "lfdNr", "Artikelbezeichnung" und "Verpackung", bei anderen können Sie einstellen, ob sie zur Dateneingabe verwendet werden sollen und ob sie in der Tabulator-Folge erreichbar sein sollen. Einzelheiten finden Sie unter Lieferschein-Spalten definieren.
Die Wirkung der ESC-Taste in den Positionszeilen ist folgenderweise modifiziert: es wird die jeweils letzte Benutzereingabe a) im Eingabefeld bzw. b) in der jeweiligen Positionszeile rückgängig gemacht; Fall b) trifft zu, wenn es keine Änderung im Eingabefeld (mehr) gibt, damit also ggf. nach zweimaligem Drücken der ESC-Taste. Auf dem Positionstext-Häkchen hingegen wirkt ESC wie gewohnt, schließt also das Fenster.
Die Bild-Auf/-Ab-Tasten haben in den Positionszeilen eine abweichende Funktion und bewirken daher kein Blättern. Die Fkt-Taste F4 zeigt in den Positionszeilen Details zur Preisberechnung an; auf Wunsch läßt sich diese Preisberechnung per Zwischenablage kopieren.
Wenn Sie im Feld Menge die Funktionstaste F12 drücken gelangen Sie in einen kleinen Rechner, mit dem Sie Ihre Mengen berechnen können.
Nach Eingabe der Menge prüft das Programm, ob für die jeweilige Zeile zutreffende automatische Lieferscheinpositionen hinterlegt sind. Wenn ja, dann werden diese Positionen nach einer Sicherheitsabfrage zugefügt. Falls fälschlich nichtexistente Artikel definiert sind oder falls die Preisberechnung fehlerhaft verläuft, werden die betroffenen Positionen mit Sternchen beziehungsweise mit einem Pluszeichen markiert, es werden dann aber keine Positionen eingefügt.
Die Tastenkobination Shift-F5 bewirkt eine Neubepreisung aller Positionen des Lieferscheines; diese Funktion ist gesperrt, solange Sie in den Schlüsselfeldern einen neuen Lieferschein auswählen, solange die Kopfdaten nicht fehlerfrei/komplett sind und solange es noch keine Positionen gibt. Abhängig von den Häkchen nicht bepreisen und bar bezahlt (letzteres im Zusammenhang mit der Einstellung "Barzahler bepreisen" in den Optionen) werden Einzelpreis, Fracht, Rabatt und Selbstabholer-Rabatt (=Frachtvergütung) nicht verändert, wohl aber Listenpreis und Preisliste. Eine Information über die erfolgte Preisänderung wird angezeigt.
Das Häkchen Faktursperre verhindert das Einbeziehen des Lieferscheins in die Rechnungserstellung. Die so gekennzeichneten Lieferscheine werden beim Öffnen des Fensters "Rechnungen erstellen"/"Gutschriften (aus Vergütung) erstellen" zur Erinnerung angezeigt.
Die laufende Nummer bestimmt die Reihenfolge der Positionen, zum Beispiel auf dem späteren Rechnungsdruck, auch wenn Sie temporär die Anzeige nach einer anderen Spalte sortieren. Wenn Sie die Reihenfolge der Positionen ändern wollen, können Sie die Zeilen nach Klick auf eine laufende Nummer vor eine andere Zeile ziehen.
Durch die Schalter Kopieren und Einfügen (oder F2 / Groß-F2) können Sie einen angezeigten Datensatz in einen (unsichtbaren) Speicher kopieren und in einem anderen Datensatz einfügen, soweit Datenänderungen zulässig sind, also nicht zum Beispiel in einen berechneten Lieferschein. Die Schlüsselfelder Lieferscheinnummer und Datum, sowie gesperrte Felder wie Rechnungsnummer und Rechnungsdatum werden nicht mit kopiert. Das Kopieren/Einfügen ist innerhalb einer Client-Anwendung auch übergreifend von einem Lieferscheinfenster in ein Vergütungsfenster oder in ein Pumplieferscheinfenster und umgekehrt möglich.

4. Neuerfassung/Rückgängigmachen/Speichern/Löschen/RechnungsDruck
Neue Lieferscheine lassen sich auf verschiedenen Wegen erzeugen:

  1. über den Schalter "Neu" oder Fkt-Taste F8, wenn keine Belegkreise vorgegeben sind; dabei wird die LS-Nummer mit derjenigen Nummer vorbelegt, die auf die höchste vorhandene LS-Nummer folgt
  2. über den Schalter "Neu" oder Fkt-Taste F8, wenn Belegkreise vorgegeben sind (siehe hier); dann öffnet sich ein Auswahlfenster, aus dem Sie den gewünschten Belegkreis auswählen; aus diesem Belegkreis wird die kleinste noch nicht existierende Lieferscheinnummer (ohne Berücksichtigung des Datums) vorgeschlagen; bei Abbruch oder wenn der Belegkreis schon voll ist, wird wie vorstehend verfahren
  3. über Eingabe von LS-Nummer und Datum zu einem noch nicht existierenden Lieferschein
Das Datum wird in der Regel mit dem Tagesdatum vorbelegt. Das Werk wird stets aus dem Default-Werk lt. Extras - Optionen vorbelegt. (Wenn jenes nicht vorhanden ist, wird schon beim Öffnen des Fensters der Fehler signalisiert und die Weiterarbeit verhindert.) Abhängig von den Übernahmehäkchen bei Datum, KundenNr, Baustelle, Fahrzeug, Kfz-Kennzeiche und Spediteur werden diese Daten aus dem zuvor angezeigten Satz vorbelegt. Die Stellung der Häkchen wird bei jeder Veränderung gespeichert und beim neuen Öffnen des Fensters wieder hergestellt. Das Häkchen "Baustelle vorbelegen" ist nur aktivierbar, wenn "Kunde vorbelegen" gesetzt ist. Das Häkchen "Fahrzeug vorbelegen" bewirkt gleichzeitig das Vorbelegen des Fahrzeugtyps, des Kfz-Kennzeichens und des Spediteurs aus den Stammdaten. Durch die separaten Häkchen für Kfz-Kennzeichen und des Spediteur lässt die Vorbelegung aus den Daten des zuvor angezeigten Satzes bewirken. Es sind nicht alle genannten Häkchen in allen Variationen des Fensters vorhanden.
Während einer Neueingabe sind die Schalter "Neu" und "Löschen", die Navigationsschalter sowie die beiden Schlüsselfelder deaktiviert. Der Schalter "Speichern" wird dann aktiviert, wenn alle Pflichtfelder zutreffend belegt sind. Alternativ kann mit Fkt-Taste F7 gespeichert werden. Abschluß der Neueingabe ist nur durch Speichern möglich, Abbruch durch "Rückgängig" = Shift-F8; bei letzterem wird auf den zuvor in der Anzeige befindlichen Satz zurückpositioniert.
Die Lieferscheinauswahl per Fkt-Taste ist während der Neuerfassung nicht möglich.
Nach erfolgreichem Speichern/Löschen erfolgt eine temporäre eingeblendete Meldung, die nicht bestätigt zu werden braucht. Bei verdächtigen Aktionen erfolgt analog eine entsprechende Warnung, bei Fehlern erscheint eine dauerhafte Meldung, die der Benutzer bestätigen muß. Beim Schließen des Fensters während Neueingabe/Änderung erfolgt eine Sicherheitsabfrage. Zur zweiten Kategorie zählen:
- Navigieren während Änderung
- Änderung der Lieferschein-Nr/-Datum während der Neueingabe auf Werte eines bereits existierenden Lieferscheins
- Eingabe einer/s neuen Lieferschein-Nr/-Datums während Änderung.
Eingabefelder, die in der jeweiligen Variation des Fensters nicht vorhanden sind, werden selbst nach impliziter Belegung aus den Stammdaten in der Regel nicht mit gespeichert; es gibt minimale Ausnahmen von dieser Regel.
Die Schaltfläche Rechnung drucken in der Werkzeugleiste dient dazu, diesen einen Lieferschein als Rechnung zu drucken. Es öffnet sich dabei das gleiche Fenster wie bei "Rechnungen erstellen" mit der gleichen Funktionalität wie dort, mit der Einschränkung hier, dass auf die Auswahldaten des aktuellen Lieferscheins eingegrenzt ist und das Erstellen der Rechnung dadurch schneller geht.

5. Variationen des Erfassungsfensters
Im Menü unter Extras - Optionen können Sie ein vom Standard abweichendes Erfassungsfenster auswählen. Derzeit sind folgende Fenster verfügbar:

Die Fenster unterscheiden sich im Vorhandensein einiger Eingabefelder und in der Anordnung und in der Reihenfolge der Eingabefelder.
Als weitere Variante gibt es das Fenster Pumplieferscheine, das im Unterschied zu den vorstehenden über einen separten Menüpunkt aufrufbar ist.

Die Spalten im Datengitter für die einzelnen Positionen können Sie selbst variieren. Die Spaltenbreiten lassen sich durch Ziehen mit der Maus verändern und benutzerweise speichern. Eine Auswahl der Spalten sowie deren Funktion als Eingabefelder und deren Erreichbarkeit per Vorwärts-Tabulator, ist in vorgegebenen Grenzen möglich. Das veranlassen Sie mit der Anwendungstaste (=Menütaste), wenn das Datengitter den Fokus besitzt oder durch Klick auf die Überschrift mit der rechten Maustaste.

6. Preisberechnung
Voraussetzung sind LS-Daten: Kunde, Baustelle, Fahrzeug, Fztyp, Werk, Gebiet, Fremd-Kz, Datum, Artikel, Menge; es gibt eine von der folgenden Beschreibung abweichende Verfahrensweise, wenn zusätzlich Preisliste bzw. Tarifzone vorgegeben sind - dann entfallen die betr. Schritte und die vorgegebenen Werte werden verwendet
a) ProdGruppe: abh. vom Fremd-Kz wird die eigene oder fremde Prod-Gruppe (EPGRUPPE oder FPGRUPPE) aus Tabelle ARTIKEL verwendet
b) Rahmenbaustelle: die nach Baust-Nr sortiert erste Baustelle des Kunden, die das entspr. Häkchen hat; falls das Feld RAHMENWERK gesetzt ist, gilt sie nur dann als Rahmenbaustelle, wenn das Rahmenwerk gleich dem Lieferschein-Werk ist; falls das Feld RAHMENREGION gesetzt ist, dann gilt sie nur dann als Rahmenbaustellen, wenn das Lieferschein-Werk gleich einem der Region-Werke ist; wenn mehrere Rahmenbaustellen die vorstehenden Bedingungen erfüllen, dann hat diejenige für das vorgegebene Rahmenwerk Vorrang, dann diejenige für die vorgegebene Rahmenregion, zuletzt eine solche ohne Rahmenwerk/Rahmenregion
c) Preisliste: nach folgender Vorrangregel aus einer der folgenden Tabellen, solange kein Wert ungleich Null (=leer) gefunden ist: 1. aus SKOND für echte Baust (**), 2. aus BAUSTELLEN für echte Baust, 3. aus SKOND für Rahmenbaust, (**), 4. aus BAUSTELLEN für Rahmenbaust, 5. aus KUNDEN, 6. aus PGruppen, 7. aus Werk, 8. aus Optionen/Standardsätze; falls für die so ermittelte Preisliste und den vorliegenden Artikel kein Artikelpreis-Datensatz hinterlegt ist, wird eine Fehlermaßnahme ausgelöst (siehe 6.); SKOND-Sätze gelten nur dann als zutreffend, wenn das Lieferscheindatum in der Gültigkeitsgrenze liegt oder das betr. Datum (von bzw. bis) leer ist
d) Tarifzone: nach folgender Vorrangregel (anders als bei Preisliste!), solange kein Wert ungleich Null gefunden ist: 1. aus SKOND für echte Baust, 2. aus SKOND für Rahmenbst (**), 3. aus BAUSTELLEN für echte Baust, 4. aus BAUSTELLEN für Rahmenbaust; wenn aber das Fahrzeug das Häkchen "Selbstabholer" oder "kein Tarifzonenaufschlag" hat, wird die so ermittelte Tarifzone nicht verwendet; die Gültigkeitsspanne spielt (im Gegensatz zu c) keine Rolle
e) Frachtartikel: wird mit Fztyp in Tabelle FTYPEN gelesen, wenn sowohl Fztyp ungleich Null ist und FTYPEN-Satz vorhanden ist; sonst Null
f) Artikelpreis Freibau: wird aus ARTIKEL2 gelesen; enthält Waren- + Frachtanteil
g) Tarifzonenaufpreis: mit der Tarifzone lt. d) wird in Tabelle TAUFPREI mit Tarifzone, Werk, Fahrzeugtyp und ProdGruppe gelesen (Feld Preis)
h) Frachtaufschlag: Sonderpeis für den Frachtartikel lt. e) wird ermittelt genau wie Sonderpreis (siehe k) - hier aber ohne Berücksichtigung der Verpackung und des Werkes; falls Satz vorhanden ist (auch wenn Preis Null ist und ohne Berücksichtigung des Rabatt-Kennzeichens), ersetzt der Frachtaufschlag den Tarifzonenaufpreis lt. g)
i) wenn der vorliegende Artikel weder ein Prod-Artikel noch separate Fracht ist (Feld PMENGE nicht 1 oder 3), wird der Tarifzonenaufpreis zu Null oder wenn der vorliegende Artikel ein mit "pauschal" gekennzeichneter Artikel ist, wird ebenfalls der Tarifzonenaufpreis zu Null.
j) Tarifzonenaufpreis wird an folgenden Stellen weiterverwendet: 1. wird zum Freibau-PreisSonderpreis addiert, aber nur dann, wenn die Einstellung "Preise tarifzonenunabhängig" nicht gesetzt ist, also dann, wenn der Preis tarifzonenabhängig ist (anders gesagt: der Tarifzonenaufschlag beeinflußt dann nur den Frachtanteil, der Freibau-Preis bleibt unverändert); betroffen sind die Fälle "kein Sonderpreis" und "echter Sonderpreis" (siehe k); 2. der Tarifzonenaufpreis wird zur Fracht addiert, unabhängig von vorstehender Bedingung - siehe unter m)
k) Sonderpreis: 1. Gültigkeitsablauf (Feld SPBIS) in Tabelle BAUSTELLEN mit echter Baust wird geprüft; gilt als gültig, wenn kein Ablaufdatum eingetragen ist oder wenn das Ablaufdatum größer oder gleich dem Lieferscheindatum ist; 2. wenn gültig, dann wird unter Beachtung der Gültigkeitsspanne und unter Beachtung der Verpackung und unter Beachtung des Werkes in SPREIS mit echter Baust gesucht; 3. wenn kein zutreffender Satz exstiert, dann wird Gültigkeitsablauf in BAUSTELLEN mit Rahmenbaust lt. b) geprüft; 4. wenn gültig, wird unter Beachtung der Gültigkeitsspanne und unter Beachtung der Verpackung in SPREIS mit Rahmenbaust gesucht; 5. wenn kein zutreffender Satz weder hier noch laut l) 1. bis 5. existiert, wenn ein Händler existiert und wenn das Häkchen "Bepreisung auch über Händler" in den Optionen gesetzt ist, dann wird nach gleichem Prinzip in der Rahmenbaustelle des Händlers nach einem Sonderpreis gesucht; Gültigkeitsspanne in den Schritten 2, 4 und 5. ist auf Lieferscheindatum bezogen; sie gilt als eingehalten, wenn das von- bzw. das bis-Datum in den Sonderpreisen leer ist; eine im Lieferschein eingegebene Verpackung muss zwingend auch im Sonderpreis eingegeben sein; das Werk kann jedoch in den Sonderpreisen auch leer sein: Vorrang hat ein Sonderpreis, bei dem das Werk übereinstimmt, wenn es keinen solchen Satz gibt, dann kommt ggf. der Satz ohne Werk zur Anwendung; Felder Freibau-Preis und RabattKz werden verwendet; zusätzlich werden der "enthaltene Nachlaß"(*1), Fracht"(*2), "Fracht fremd"(*3) und "ab-Werk-Preis"(*4) und VerpackPreis bereitgestellt; der weitere Ablauf hängt vom RabattKz mit folgendem Wertevorrat ab: - kein Sonderpreis, - echter Sonderpreis, - Sonderpreis als Rabatt
l) Rabattberechnung: erfolgt nur dann, wenn kein Sonderpreis vorliegt; 1. Rabattfähigkeit (Feld RABATT) in Tabelle ARTIKEL wird geprüft (kein Rabatt/nur Ware/Ware+Fracht); im ersten Fall keine Rabattberechnung; 2. wenn die Einstellung "bei Rabatten keine Unterscheidung eigen/fremd" gesetzt ist, wird (im Gegensatz zu den bisherigen Schritten) stets die Produktgruppe für Eigenprod verwendet; 3. Gültigkeitsablauf (Feld RBPBIS) in Tabelle BAUSTELLEN mit echter Baust wird geprüft; gilt als gültig, wenn kein Ablaufdatum eingetragen ist oder wenn das Ablaufdatum größer oder gleich dem Lieferscheindatum ist; 4. wenn gültig, dann wird Satz in SKOND mit echter Baust gesucht, dabei wird die Datumsspanne beachtet (Lieferscheindatum muß in der Spanne liegen oder von-/bis-Datum muß leer sein), die Rabattstufe in SKOND muß kleiner als diejenige im Artikel oder leer sein und es muß mindestens eines der beiden Rabattwerte belegt sein (**); 5. wenn kein Satz existiert, wird Gültigkeitsablauf in Tabelle BAUSTEN mit Rahmenbaustelle geprüft; 6. wenn gültig, wird Satz in SKOND mit Rahmenbaustelle gesucht nach gleichem Prinzip wie bei 4. (**); 6. wenn kein zutreffender Satz existiert, wenn ein Händler existiert und wenn das Häkchen "Bepreisung auch über Händler" in den Optionen gesetzt ist, dann wird nach gleichem Prinzip in der Rahmenbaustelle des Händlers nach einer Sonderkondition gesucht; 7. wenn zutreffender Satz gefunden wurde, werden die Felder RABATT_DM, RABATT_PRZ und DMVORPROZ verwendet (die beiden ersten wurden in den Schritte 4, 6 bzw. 7 geprüft); 8. wenn Ware+Fracht rabattfähig sind, wird der bisher ermittelte Freibaupreis je nach vorstehenden Werten prozentual bzw. absolut verringert (letzteres vor oder nach ersterem) und dann gerundet; 9. wenn nur der Warenanteil rabattfähig ist, wird für die prozentuale Rabattierung der Frachtanteil vom Freibaupreis abgesetzt; Fracht ist hierbei die Fracht aus Artikelpreisen plus Tarifzonenaufpreis (siehe m und i)
m) Fracht: 1. im einfachsten Fall Feld FRACHT aus Tabelle ARTIKEL2; 2. abweichend hiervon wird die Fracht aus den Sonderpreisen verwendet, wenn ein echter Sonderpreis (nicht Preis als Sonderrabatt) vorliegt und die Fracht (*2) nicht Null ist; 3. wenn aber sowohl die Einstellung "Marge bei Sonderpreisen verwenden" gesetzt ist als auch es sich um ein Fremdfahrzeug handelt, dann wird die Fracht des Spediteurs im Sonderpreis (*3) verwendet; 4. der Tarifzonenaufpreis aus Schritt i) wird addiert
n) Frachtvergütung: 1. nur dann, wenn es sich um einen Selbstabholer handelt; 2. Feld FVERG in Tabelle SKOND für echte Baustelle wird gelesen; 3. wenn Satz nicht existiert oder wenn dieses Feld leer ist, wird in Tabelle SKOND mit Rahmenbaust lt. Schritt b) gelesen; 4. wenn dieser Satz ebenfalls nicht existiert oder dieses Feld leer ist, dann wird Feld FRACHT in Tabelle PGRUPPEN gelesen; 5. wenn dieses Feld ebenfalls leer ist, dann wird Feld FRACHT in Tabelle FIRMEN verwendet; 6. wenn der so ermittelte Wert größer ist als die Fracht aus Schritt m), dann wird die Frachtvergütung auf diesen Wert begrenzt; wenn es im Schritt m) keine Fracht gibt, dann wird auch die Frachtvergütung ignoriert
(**) Zugriffe auf die Sonderkonditionen erfolgen zunächst mit derjenigen Produktgruppe, die im Artikel abhängig von Eigen-/Fremdproduktion eingestellt ist. Wenn es für diese Produktgruppe und die jeweilige Art (Preisliste/Tarifzone, Rabatt, Frachtvergütung) keinen Wert gibt, dann sucht das Programm zusätzlich in Sonderkonditionen mit der übergeordneten Produktgruppe und mit der übergeordneten Produktgruppe der zweiten Stufe. Erst wenn alle drei Versuche keinen Wert liefern, folgt die Suche in Rahmenbaustelle (ebenfalls inclusive übergeordneten Prodktgruppen) beziehungsweise Baustellen und eventuell an anderen Stellen.
Der Vorrang zwischen Kunden gegenüber Händlern bei Sonderpreisen gegenüber Sonderkonditionen besteht also in der Form, dass die Händler-Sonderpreise/-Sonderkonditionen nur dann zum Zuge kommen können, wenn es für den Kunden weder Sonderpreise noch Sonderkonditionen gibt.
(*1) Das Datenfeld "enthaltener Nachlaß" in der Tabelle SPREIS heißt dort GEWRABATT.
(*2) Das Datenfeld "Fracht" in der Tabelle SPREIS heißt dort FRACHTANT.
(*3) Das Datenfeld "Fr. FU" in Tabelle SPREIS heißt dort FRACHT_FU.
(*4) Das Datenfeld "ab-Werk-Preis" in Tabelle SPREIS heißt dort PREIS_WERK. Die erwähnte Einstellung "Frachtfelder bei Sonderpreisen verwenden" schließt das Verwenden eines Sonderpreises als Rabatt aus. Im Lieferschein werden die Daten nach folgendem Schema gespeichert:

kein Sonderpreisechter SonderpreisSonderpreis als Rabatt
ListenpreisFreibau + TZAufprFreibau + TZAufprSonderpreis + enth.Nachlaß (*5)
EinzelpreisListenpr - RabattSonderpreis + VerpPreis + TZAufpr (*6)Sonderpreis
RabattProzlt. Schritt l) 00
Rabattlt. Schritt l)0Listenpreis abzügl. Einzelpreis
VerpPreis0laut k)0
- 1. Ausnahme (*5): Der Listenpreis bei Rabatt-Sonderpreis wird aber nur dann als Sonderpreis + enth. Nachlaß verwendet, wenn der enth. Nachlaß nicht Null ist. Andernfalls wird der Listenpreis wie in den anderen Fällen mit Freibau-Preis + TZAufpreis belegt; dann steht der Rabatt in keinem Zusammenhang mehr mit dem Sonderpreis/enth.Nachlaß.
- 2. Ausnahme (*6): Wenn ein echter Sonderpreis bei einem Selbstabholer vorliegt und die Einstellung "bei Sonderpreisen Frachtfelder+ab-Werk verwenden" gesetzt ist, dann ergibt sich der Einzelpreis (neu) aus dem ab-Werk-Preis (*4) + VerpPreis; Fracht und Frachtvergütung werden zu Null.

In allen Fällen erfolgen noch folgende weitere Schritte:
- Feld Fracht wird lt. m) belegt, also ohne Rabattabzug
- Feld SARabatt wird mit der Frachtvergütung lt. n) belegt. Die Frachtvergütung wird vom Listenpreis, vom Einzelpreis und von der Fracht abgezogen.
- Das Feld PMenge (=Produktionsmenge) wird dann identisch zum Feld Menge belegt, wenn es sich um einen Produktionsartikel handelt; andernfalls bleibt es Null.

- 3. Ausnahme
Wenn in den Optionen das Häkchen Bepreisen interner Kunden aus Rezepten gesetzt ist, dann wird für interne Kunden die Preisermittlung aus den Rezepten durchgeführt. Hierzu ermittelt das Programm zum (Faktura-)Artikel und zum (Faktura-)Werk den zugehörigen Dispo-Artikel und das zugehörige Dispo-Werk und daraus das Rezept. Wenn einer dieser Schritte fehlschlägt, wird der Preis zu Null, die Detail-Anzeige wird mit einer Fehler-Info versehen. Wenn das so gefundene Rezept keine Rezept-Bestandteile enthält, dann wird die Rezeptbepreisung abgebrochen und die Position behält den normalen, konventionellen Preis, wie zuvor beschrieben, aus Artikelpreis, Sonderpreis und Sonderkonditionen sowie Tarifzonen und Frachtaufschlägen. Wenn das Rezept jedoch mindestens eine Komponente enthält, dann ermittelt das Programm den Preis aus dem Rezept über die dort hinterlegten Komponentenmengen, Komponentenpreise und Komponententypen. Preisliste und Listenpreis bleiben wie bei der obigen Verfahrensweise erhalten. Fracht, Rabatt und Selbstabholerrabatt=Frachtvergütung werden zu Null. Die Preis-Detail-Anzeige erfolgt in einem auch optisch anderen Format.

- Durch Multiplikation mit der Menge entstehen aus Einzelpreis, Rabatt und SARabatt die Werte für Zeilenpreis, Zeilenrabatt und SA-Zeilenrabatt. Wenn allerdings der Artikel ein Pauschalartikel ist, dann sind diese Zeilenwerte identisch mit den entsprechenden Einzelwerten; bei negativer Menge erhalten sie bei gleichem Absolutbetrag ein umgekehrtes Vorzeichen.

Für den Anwender sind bei der Lieferscheinbearbeitung in der Standard-Spaltenauswahl nur Einzelpreis und Zeilenpreis sichtbar, die anderen können durch individuelle Konfiguration zugefügt werden. Preiskomponenten können durch die Rechenoperationen negativ werden. Die gesamte Berechnung erfolgt mit hoher Genauigkeit; erst am Ende werden alle Einzelkomponenten auf 2 Dezimalen gerundet. Danach erfolgt die Multiplikation mit der Menge und die Rundung der Multiplikationsprodukte.

7. Mautberechnung
Unter folgenden Bedingungen erfolgt unmittelbar vor der Preisberechnung die Ermittlung der Maut-Menge. Der betroffene Artikel muss das Kennzeichen "Menge aus Baustellen-Maut-km ermitteln" haben und die betroffene Baustelle muss das Häkchen "Maut-Entfernung verwenden" haben. Die Menge der Lieferscheinposition ergibt sich - wegen Hin- und Rückfahrt - als das Doppelte der "Entfernung für Maut" der Baustelle. Der Einzelpreis des Artikels muss dem (gemittelten) Maut-Satz pro Kilometer entsprechen; er kann wie in allen Fällen als Artikelpreis und als Sonderpreis vergeben werden.

8. Fehler bei der Preisberechnung
Ein Preisberechnungs-Fehler tritt auf, wenn zu einer Preisliste kein Artikelpreis hinterlegt ist - sehen Sie 5.c). Der Fehler wird durch ein Warn-Symbol gekennzeichnet. Sie können in diesem Fall das Eingabefeld erst dann verlassen, wenn Sie den Fehler behoben haben. Sie können hierzu die Artikelnummer beziehungsweise die Preisliste (je nachdem, in welchem Feld der Fehler auftrat) ändern oder die vom Programm angebotenen Möglichkeiten nutzen. Letztere erlauben Ihnen, ins Fenster zur Artikelbearbeitung zu verzweigen oder in dasjenige Stammdatenfenster, in dem die Preisliste korrigiert werden könnte. Dabei wird der zutreffende Datensatz automatisch aufgerufen. Im Falle eines fehlenden Artikelpreises wird die Preisliste gleich vorschlagsweise zugefügt; bei einer falschen Preisliste wird der Fokus gleich auf das Feld "Preisliste" positioniert. Das Bearbeiten der Stammdaten wird verhindert, wenn Sie nicht über die nötigen Rechte dazu verfügen.

9. Gesamt-Produktionsmenge eines Lieferscheins
Das Feld ist erst im Januar 2015 eingeführt worden und wird erst mit dem nächsten danach folgenden Programm-Update wirksam. Wenn Sie die Anzeige auch für frühere Daten wünschen, können Sie die älteren Datenfelder (einmalig) mit einem SQL-Werkzeug mit folgenden Befehlen belegen:
update LSCHEIN  set GESMENGE=(select SUM(PMENGE) from LSCHEIN2  as l2 where l2.MANDANT= LSCHEIN.MANDANT and l2.LNUMMER= LSCHEIN.LNUMMER and l2.DATUM= LSCHEIN.DATUM)

update GUTSCH set GESMENGE=(select SUM(PMENGE) from GUTSCH2 as l2 where l2.MANDANT= GUTSCH.MANDANT and l2.LNUMMER= GUTSCH.LNUMMER and l2.DATUM= GUTSCH.DATUM)
update EHEMALIG set GESMENGE=(select SUM(PMENGE) from EHEMALIG2 as l2 where l2.MANDANT=EHEMALIG.MANDANT and l2.LNUMMER=EHEMALIG.LNUMMER and l2.DATUM=EHEMALIG.DATUM and 2*(tabzlnr/2)<>tabzlnr) -- nur die ungeraden ZeilenNr dürfen eingehen