Rezepturen

Rezepturen kommen in den meisten Fällen über eine Laborschnittstelle ins System. Ein Betonartikel, der keine Rezeptur enthält kann nicht disponiert werden. Eine Rezeptur muß mindestens die Kopfdaten "Sortennummer, Artikelnummer und Werk" enthalten. Artikelnummer und Sortennummer können identisch oder abweichend sein (wird oft als Abrufnummer und Rezepturnummer/Sortennummer bezeichnet). Je Werk, aus dem das Rezept gemischt werden kann, muß ein Datensatz existieren. Ein als inaktiv/ungeprüft markiertes Rezept kann/darf nicht disponiert werden!

Register: Rezeptur

Die Feldinhalte der Rezepturbeschreibung erklären sich aus den technischen Voraussetzungen für Betonrezepte.

Register: Komponenten

Über die Komponenten wird die tatsächliche Zusammensetzung des Rezeptes definiert. Wenn die Schnittstelle zur Online-Koppelung der Mischersteuerung die Übertragung des Mischungsverhältnisses enthält, dann sind diese Daten die technologische Voraussetzung, für die korrekte Mischung des Betons. Wenn die Schnittstelle diese Daten nicht überträgt, sondern nur den Rezeptkopf, dann werden diese Komponenten nur zur Berechnung und Kalkulation verwendet.

Register: Prüfwürfel & Wasserdruckplatte

Auch diese Daten kommen normalerweise vom Labor und erinnern den Mischerdisponenten im Fall der Terminerreichung an die Erstellung des Prüfwürfels, und dokumentieren die Bestätigung des Prüfwürfels für ggf. notwendige Rückübertragungen an das Labor.